Hanföl bei Neurodermitis und Schuppenflechte

Hanföl ist ein außergewöhnliches Öl, dass die Haut nicht nur pflegt, sondern auch bei Hautproblemen hervorragend eingesetzt werden kann. Durch die unterschiedlichen Fettsäuren, die im Hanfsamenöl enthalten sind, wird die Haut optimal versorgt und auch Entzündungen können damit gelindert werden. Weiterhin sorgen die Antioxidantien dafür, dass freie Radikale abgefangen werden und so im Körper bzw. in den Zellen keinen Schaden anrichten können. Insbesondere bei Schuppenflechte und Neurodermitis kann das Hanföl sehr gute Dienste leisten, wie nicht nur wissenschaftlich bewiesen wurde, sondern auch in zahlreichen Erfahrungsberichten nachgelesen werden kann.


Ist Neurodermitis eine Störung des Fettsäurenhaushalts?

Liegt ein Defizit von Fettsäuren im Körper vor, können entzündliche Hauterkrankungen entstehen. Vor allem bei Patienten, die an Neurodermitis leiden, liegt nicht nur eine erhöhte Phenolsäuren-Konzentration vor, sondern auch ein Mangel an Linolsäuremetaboliten. Dies ruft eine Störung hervor und die Fettsäurezusammensetzung innerhalb der roten Blutkörperchen funktioniert nicht mehr richtig. Durch ein beeinträchtigtes Enzym können Menschen, die an Neurodermitis leiden die Linolsäure nur teilweise in die so wichtige Gamma-Linolsäure umwandeln. Daher gehen Forscher auch davon aus, dass Neurodermitis möglicherweise auch eine angeborene Störung des Fettsäurenhaushalts sein könnte. Diese kann zwar nicht geheilt, aber deutlich vermindert werden - und zwar mit Hanföl. Denn gerade Hanföl verfügt über zahlreiche Inhaltsstoffe, die die Krankheit lindern und Neurodermitis Schübe verringern können.


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Das macht das Hanföl bei Neurodermitis so besonders

Hanföl enthält wichtige Fettsäuren, die für Neurodermitis Patienten wichtig sind. Vor allem die Gamma Linolsäure, die in ausreichender Menge im Hanföl enthalten ist, ist für Neurodermitis besonders wichtig. Da diese durch ein fehlendes Enzym nicht ausreichend gebildet werden kann, hilft das Hanföl dabei, die Haut mit Gamma Linolensäure zu versorgen. Somit führt das Auftragen des Öls zu einer signifikanten Verbesserung des Hautbildes und kann den auftretenden Juckreiz außerdem deutlich lindern. Dabei wird die rissige und trockene Haut des Patienten gepflegt und wieder weich und geschmeidig.


Neurodermitis mit Hanföl behandeln

Um Neurodermitis mit Hanföl zu behandeln, ist es wichtig, dass das Öl regelmäßig auf die betroffenen Stellen aufgetragen wird. Um auch von innen heraus den Körper mit den wichtigen Fettsäuren und Inhaltsstoffen zu versorgen, lohnt es sich, das Hanföl auch zu verzehren. So kann es von innen und außen wirken und Neurodermitis Schübe verringern und auch gleichzeitig die Haut entsprechend pflegen, dass keine extrem trockenen Stellen und Risse mehr auftreten.

Hierbei spielt aber nicht nur die Gamma Linolensäure eine große Rolle, sondern auch die Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren, die im Hanföl in einer optimalen Zusammensetzung von 3:1 enthalten sind. Denn nur in dieser Zusammensetzung ist es das passende Fettsäurenspektrum für die menschliche Haut.

Wer Neurodermitis mit Hanföl behandeln möchte, sollte sich natürlich auch darüber im Klaren sein, dass es über einen längeren Zeitraum regelmäßig angewendet werden muss. Dies hängt damit zusammen, dass das Hanföl rein pflanzlich ist und somit die Wirkung nicht sofort einsetzt, wie das bei chemischen Mitteln der Fall ist. Daher ist bei einer Neurodermitis Behandlung mit Hanföl immer ein wenig Geduld wichtig. Jedoch ist es jederzeit möglich, mit der Behandlung zu beginnen. Es muss also nicht abgewartet werden, bis ein Schub kommt, sondern auch dann, wenn die Haut wieder regeneriert ist, kann mit der Einnahme und der Hautpflege mit Hanföl begonnen werden.

Hanföl, und das hat auch die Kosmetikindustrie erkannt, ist ein hervorragendes Mittel für die Hautpflege. Mittlerweile gibt es zahlreiche Cremes, Lotionen und Seifen, die mit Hanföl angereichert sind. Allerdings, und das sollte man nicht vergessen, heben die chemischen Substanzen, die in den ganzen Pflegeprodukten enthalten sind, die gute Wirkung des Hanföls wieder auf. Hier lohnt es sich wirklich, das Hanföl pur anzuwenden oder aber seine Pflegeprodukte selbst herzustellen. So kann man sich auch sicher sein, dass keine Chemie in der Creme oder Lotion enthalten ist und der Haut wirklich Gutes damit getan werden kann.

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